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Boheme

  • "Musetta überzeugt mit Präsenz, Stimme und Ausdruckskraft [...] Megan Henry ist eine Musetta wie aus dem Bilderbuch der Gegenwart: mit Bühnenpräsenz, tänzerischer Präzision und einer genüsslichen Körperlichkeit. Stimmlich überrascht sie mit einem dunklen, kräftigen Timbre.

    Isabel Steppeler; Badische Neuste Nachricht

  • "Nicht nur stimmliche Beweglichkeit zeichnet Megan Henrys Musetta aus, deren Koloraturenfunkeln, sie ist eine der Überzeugendsten im Ensemble der Schlossfestspiele."

    Thomas Weiss; Die Rheinpfalz

In Concert

  • "Solistin im ersten Teil war die junge US-Amerikanerin Megan Henry [...] Ihr lyrische Sopran besticht durch ein zuverlässiges, strahlendes Hochregister und eine ausgezeichnete, kontrollierte Atemführung. [...] Schon in der ersten Arie überzeugte sie mit ihrer beeindruckenden Agilität und leuchtenden Spitzentönen. Die geschickte Programmauswahl bot ihr zudem die Gelegenheit, ihr technisches und stilistisches Können eindrücklich unter Beweis zu stellen, indem sie sämtliche Arten von verzierungen bravourös meisterte. sie gab jeder Arie einen besonderen Charakter, wodurch die Szenen aus den opere buffe nicht nur musikalisch beeindrucken, sondern auch richtig unterhaltsam wurden - wozu auch ihre klare Aussprache beitrug. Ihre dramatischen Fähigkeiten im 'canto spianato' traten besonders in der Szene aus 'Tancredi' eindrücklich hervor, eingeleitet durch das intensive Rezitativ. Hervorzuheben ist auch der dialog mit dem Orchester.

    —Thierry Morice; Deutsche Rossini Gesellschaft

  • "Das alles Überstrahlende war die Soloistin des Abends, Megan Henry [...], die mit ihre brillianten Sopran das Publikum verzauberte."

    Walsroder Zeitung, "besinnliches und Humorvolles aus aller Welt"

  • "Sopranistin Megan Henry und Pianist Stefanos Katsaros waren dafür das ideale Duo. Noch nie hat man so einen explosiven Auftrittsstart erlebt. Bemerkenswert mutig und schonungslos heftig. Megan Henry, [...] gestaltete David Krakauers Vertonung der „80s Miracle Diet“ bitterböse als zynische Talkmasterin. [...]. Komödiantisches Talent zeigte das Duo bei Brittens „Cabaret Songs“ nach Gedichten von Auden. „Tell me the truth about love“: unerschöpflich verwandlungsfähig, augenzwinkernd ironisch. [...] Das bis ins irrsinnig rasende Prestissimo beschleunigte „Calypso“ sprengte Henry zuletzt mit Autohupe und Schrillpfeife. Respekt!"

    Achim Stricker, Schwäbisches Tagblatt,

  • "Mit silbrigen Stimmglanz überzog Megan Henry den Raum, etwa mit der Arie der Musetta [...] ein großer Genuss war ihr Duett 'Bei Männer welche Liebe spüren'."

    —Elke Walter; Fränkische Landeszeitung

  • "Megan Henry mit Bühnenpräsenz und großem Schauspieltalent locker wett..."

    — Schwäbische Zeitung "So viel mehr als nur sprechen"

  • "Supported by a top-notch band and a troupe of dancers and singers, McDonough performed Christmas favorites both secular and sacred with many a flourish during "Holiday Grande." The four men and four women who make up the ensemble of singers and dancers were called into service for everything from the silly to the sublime. Highlights included […] the group's powerful vocals on a medley of sacred songs near the concert's end."

    —Rob Cline; Jim McDonough headlines spirited seasonal show

Previous Productions

  • "Where one would expect a flighty frenzy we see some very subtle and honest acting; she sits frozen, eyes slightly widening, listening intently as the realization of her situation violently assaults her. It is a touching moment, wonderfully played, without a ghost of overacting. When Anne is called upon to sing, Henry echoes Charlotte’s bitter sentiments in her own clear, rich and innocent voice. As the show goes on, and Charlotte and Anne plot revenge together, she is a delight. Her jealousy is not brooding but playful and energetic, and Anne’s character growth is quite rapid in the closing moments of the first act. And her voice, of course, is gorgeous.”

    Iowa Theater Blog; "A Little Night Music"

  • "une impeccable Rosalinde (Megan Henry) avec l’ampleur, l’étoffe et le charme voulus, dans une distinction vocale la différenciant idéalement de l’Adèle"

    Le Devoir/Christophe Huss/Voix à suivre dans «La chauve-souris»

  • "Megan Henry als die schöne Müllerin, brilliert mit farbiger Wendigkeit und gut sitzenden Spitzentönen."

    — Neue Musik Zeitung - Tonkünstler Verband/Kolland

  • "Megan Henry verkörpert [Savitri] sehr charmant und selbstbewusst, und ihr kräftiger Sopran [...], meistert die langen Gesangslinien sehr souverän."

    — Renate Freyeisen, O-Ton, "Wahre Liebe"

  • “Megan Henry als Tochter [...] Elisetta prägte [ihre Charaktere] durch komödiantische und sängerische Kunst.”

    — Elke Tober-Vogt, Main Post, "Opera buffa: Wo Bienchen und Blümchen verzaubern"

  • “Megan Henry passt mit ihrem kräftig hellen Sopran bestens in die Rolle der eifersüchtigen, ehrgeizigen Elisetta."

    — Renate Freyeisen; O-Ton, "Verwirrspiel im Liebesgarten"

  • “Sehr schön klingen auch die Ensembles der drei Damen, angeführt von einer überragenden Hyun Min Kim als erster Dame, und die zweite Dame, Megan Henry, und die dritte Dame, Tamara Nüssl, fügen sich bestens in das sehr quirlige Trio ein.”

    — Renate Freyeisen, O-Ton, "Zauberflöte ohne Zauber"

  • “Megan Henry as Andrea, the woman who comes between the two […] delivers a fine performance.”

    — Iowa Theater Blog "Once on this Island"